Um diese Seite anschauen zu können müssen Sie Javascript in Ihrem Browser aktiviert haben!

Wie aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser?

Wenn Sie Javascript aktiviert haben, klicken Sie bitte hier oder laden Sie die Seite erneut!

Microsoft Netscape
Internet Explorer 3.x:
  • Step 1. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Menü »Ansicht« (engl.: View).
  • Step 2. Gehen Sie auf Karte »Sicherheit« (engl.: Security). 
  • Step 3. Aktivieren Sie den Eintrag »AktiveX Scripts aktivieren« (engl.: Run ActiveX Scripts)

ACHTUNG:
Das Häkchen vor diesem Eintrag muß sichtbar sein, also klicken Sie auf das kleine Quadrat vor dem Eintrag.

Netscape 3.x:
  • Step 1. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Menü »Optionen« (engl.: Options).
  • Step 2. Gehen Sie auf Eintrag »Netzwerkeinstellungen« (engl.: Network Preferences).
  • Step 3. Klicken Sie auf »Sprachen« (engl.: Languages)
  • Step 4. Aktivieren Sie den Eintrag »JavaScript« (engl.: Enable JavaScript).
ACHTUNG:
Das Häkchen vor diesem Eintrag muß sichtbar sein, also klicken Sie auf das kleine Quadrat vor dem Eintrag.

Internet Explorer 4.x:
  • Step 1. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Menü »Ansicht« (engl.: View).
  • Step 2. Klicken Sie auf »Internet Optionen« (engl.: Internet Options).
  • Step 3. Gehen Sie auf Karte »Sicherheit« (engl.: Security).
  • Step 4. Markieren Sie den »Benutzerdefiniert« (engl.: Custom) Button und
    klicken dann auf den »Einstellungen« (engl.: Settings) Button.
  • Step 5. Scrollen Sie runter bis zum Bereich »Scripting«.
  • Step 6. Stellen Sie sicher das f黵 den Eintrag »Active Scripting« der »Aktivieren« (engl.: Enable) Button angeklickt ist.
ACHTUNG:
Das Häkchen vor diesem Eintrag muß sichtbar sein, also klicken Sie auf das kleine Quadrat vor dem Eintrag.

Netscape 4.x:
  • Step 1. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Menü »Bearbeiten« (engl.: Edit).
  • Step 2. Gehen Sie auf Eintrag »Einstellungen« (engl.: Preferences).
  • Step 3. Doppelklicken Sie auf »Erweitert« (engl.: Advanced).
  • Step 4. Aktivieren Sie die Einträge »Java aktivieren« (engl.: Enable Java) und »JavaScript aktivieren« (engl.: Enable JavaScript).









ACHTUNG:
Die Häkchen vor diesen Einträgen müssen sichtbar sein, also klicken Sie auf das kleine Quadrat vor dem Eintrag.
Internet Explorer 5.x:
  • Step 1. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Menü »Ansicht« (engl.: View).
  • Step 2. Klicken Sie auf »Internet Optionen« (engl.: Internet Options).
  • Step 3. Gehen Sie auf Karte »Sicherheit« (engl.: Security).
  • Step 4. Markieren Sie den »Benutzerdefiniert« (engl.: Custom) Button und
    klicken dann auf den »Einstellungen« (engl.: Settings) Button.
  • Step 5. Scrollen Sie runter bis zum Bereich »Scripting«.
  • Step 6. Stellen Sie sicher das f黵 den Eintrag »Active Scripting« der »Aktivieren« (engl.: Enable) Button angeklickt ist.
ACHTUNG:
Das Häkchen vor diesem Eintrag muß sichtbar sein, also klicken Sie auf das kleine Quadrat vor dem Eintrag.

Netscape 7:
  • Step 1. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Menü »Bearbeiten« (engl.: Edit).
  • Step 2. Gehen Sie auf Eintrag »Einstellungen« (engl.: Preferences).
  • Step 3. Doppelklicken Sie auf »Erweitert« (engl.: Advanced).
  • Step 4. Gehen Sie auf Eintrag »Scripts & Plugins «.
  • Step 5. Aktivieren Sie den Eintrag »Javascript aktivieren f黵 Navigator« (engl.: Enable Javascript for Navigator).









ACHTUNG:
Die Häkchen vor diesen Einträgen müssen sichtbar sein, also klicken Sie auf das kleine Quadrat vor dem Eintrag.


Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Ihr Matthias Dietz

www.matthiasdietz.com

Mein Leben als Designer, Ausstellungsmacher und Gesch鋐tsf黨rer einer Markenagentur hat viele Seiten. Im Kern aller Arbeiten und Projekte steht meine pers鰊liche Auseinandersetzung mit dem Ph鋘omen der Identit鋞. Die Freude am Ver鋘dern und Weiterentwickeln von Gedanken und Elementen gestalteten Selbstverst鋘dnisses treibt mich an - sie ist meine Motivation stets das Neue zu wagen.

Matthias Dietz
Kaiserdamm 5
D-14057 Berlin

T +49-30-30109850
F +49-30-30109852
M +49-175-4152215
E mail@matthiasdietz.com

Gesch鋐tsf黨rer
Schindler Parent Identity GmbH
Kurf黵stendamm 216
10719 Berlin

T +49-30-887776-0
F +49-30-887776-88
E mdietz@schindlerparent.com

www.matthiasdietz.com | Matthias Dietz

Aktuell

Strange Snapshots And Other Wierd Stuff
Dieser Ordner enth鋖t eine thematisch unzusammenh鋘gende Ansammlung von bemerkenswerten, skurrilen oder aktuellen Bilder und Situationen...

Private Cases (Berliner-Schubladen)
Mein aktuelles Ausstellungsprojekt "Private Cases" spielt mit einem so allt鋑lichen wie ganz pers鰊lichen sentimentalen Moment: mit dem Aufbewahren oder besser dem Nichtwegwerfen vieler kleiner Dinge in der legend鋜en "Schublade". Jene zeichnet ein ganz spezielles Bild des Lebens desjenigen, der sie unterh鋖t. Nach dem erfolgreichen Preview wird derzeit das eigentliche Ausstellungsprojekt entwickelt.

Ein Preview dieses Austellungs-Projektes wurde im Rahmen der Berliner Veranstaltung "Design-Mai" unter dem Titel "Berliner-Schubladen" am 16., 17. und 18. Mai 2003 im Vitra-Museum, Berlin gezeigt.

Die Leihgeber von Schubladen waren u. a.:

Thomas Macho, Philosoph
Jim Rakete, Fotograf
Michael S. Cullen, Historiker
Yuriy Gurzhy, DJ / Musiker
Axel Kufus, Designer
Klaus Theuerkauf, K黱stler
Tom Prilop, Clubbetreiber
Ayman, Musiker
Zazie de Paris, Entertainerin
Reinhard K黨l, K黱stler
謟can Mutlu, Abgeordneter
Moly Luft, Hure
Egon-Joachim Kellotat, Polizist
Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor
Stefan Rupp, Radiomoderator
Beate Terfloth, K黱stlerin
Heinrich v. Berenberg, Lektor

Zur Idee dieses Projektes:
Eine allt鋑liche Situation: Frei soll der Tisch sein, der Schreib-, Ess-, Couch- oder K點hentisch. Die Fensterbank, das Buffet und all die anderen h鋟slichen Ablagefl鋍hen, man will sie leeren, r鋟men, s鋟bern. Weil Besuch kommt, weil man Platz f黵 neues braucht oder weil man sich befreien will von den Kleinigkeiten von gestern. Es sind Gr黱de der Darstellung, der Organisation oder auch der Mentalit鋞, die einen dazu bewegen, leere Fl鋍hen zu schaffen, 躡ersicht zu erzeugen. Man hat sein Leben scheinbar im Griff, man hat ?klar Schiff? gemacht. Die Oberfl鋍hen des Haushalts, der Wohnung, des B黵os sind Fl鋍hen der Gegenwart, allzeit bereit f黵 das, was da kommen mag. Doch wo bleibt all das, was man da aus dem Sichtbarkeiten entfernt? Es wird weggeworfen oder aufger鋟mt. Oder beides eben nicht. Dann landet es oft in der 籗chublade, an jenem legend鋜en Ort, den wohl ein jeder hat. Manche Menschen sind Meister der Reduktion und haben nur eine kleine Schachtel; bei anderen ist die Welt verkehrt und sie leben in einer einzigen Schublade und haben nur einen kleinen freien Tisch mitten darin.

Um jene 籗chubladen soll es hier gehen. Sie stehen symbolisch f黵 viele mentale, philosophische und rein praktische Fragen des allt鋑lichen Lebens. Sie sind Sediment und Sentiment, sind Mikrokosmen unseres Daseins. In ihnen spiegelt sich noch einmal all das wieder, was an der Oberfl鋍he schon Vergangenheit ist. In ihnen ist und bleibt all jenes, was aus der Gegenwart geworfen wurde, weiterhin Gegenwart. Sie sind ein Zwischenspeicher f黵 alles, was wir noch nicht ausl鰏chen wollen, noch parat halten m鯿hten, noch nicht entscheiden konnten. Ein R點khalt, eine Reserve. Ein tats鋍hlicher Ort, doch manchmal auch kein Ort. Immer aber ein Spiegel unseres ganz pers鰊lichen, privaten Lebens. Diese Schubladen sind Stillstand und st鋘dige Bewegung zugleich. Allein durch das Wissen, dass man sie hat, ver鋘dert man sie. Und gelegentlich greift man aktiv in die Sammlung ein, komprimiert, vernichtet oder nutzt. Schaut einem jemand dabei 黚er die Schulter, f黨lt man sich bel鋍helt und sch鋗t sich gar.

Um diese 籖鋟me, Orte, Sammlungen zu exponieren, gibt es verschiedene M鰃lichkeiten. Eine davon w鋜e, auf Haushaltsaufl鰏ungen nach unver鋘dert erhaltenen Schubladen zu suchen, nach Endstationen all des Begleitmaterials eines unbekannten vollendeten Lebens. Dies w鋜e eine kulturmorphologische, rein archivarische Aktion. Sofort anders verh鋖t es sich jedoch mit dem Plan der Zurschaustellung von 籰ebenden, in Bewegung befindlichen Schubladen.

Das Aktionsmodell hierf黵 w鋜e in etwa folgendes: Man 黚errascht eine noch festzulegende Auswahl unbekannter oder bekannter Menschen in ihrer Gegenwart und schliesst mit ihnen eine Vereinbarung: Ihre Schublade (wer wird sich wagen, deren Existenz zu leugnen?) wird unver鋘dert zum Objekt erkl鋜t, 籩ingefroren und der Ausstellung zur Verf黦ung gestellt. Danach kommt sie unver鋘dert zur點k an ihren Ort und sollte auch nicht unmittelbar danach - durch die Aktion angeregt - ver鋘dert oder gar aufgel鰏t werden. Die Ausstellung der Schubladen erfolgt ohne pers鰊liche Zuweisung. Lediglich eine Liste der Leihgeber kann ver鰂fentlicht werden.

Die Schublade als Kunstobjekt ist Pop. Aber nur, und das erscheint vorerst paradox, wenn sie absolut authentisch ist. Ver鋘dert man sie, wird dies sofort sichtbar und zur Unglaubw黵digkeit. Baut man sie nach, masst man sich entweder etwas an oder fertigt eine v鰈lig andere Arbeit an, eine Assemblage, ein Objekt mit einer anderen Idee.

Die n鰐ige Anzahl der zusammenzutragenden Schubladen muss w鋒rend des Ausstellungsaufbaus bzw. w鋒rend der Aktion des Zusammentragens ermittelt werden. Eine gewisse Menge ist n鰐ig, um die Exponate miteinander zu verbinden, vielleicht sogar (via Betrachter) miteinander korrespondieren zu lassen. Eine zu grosse Sammlung w黵de der Ausstellung jedoch auch die Spannung nehmen und wiederum Beliebigkeit erzeugen. Danach w黵de erst wieder eine wirklich enorm umfangreiche Sammlung eine (andere) Wirkung und Aussage erzeugen. F黵 das vorliegende Konzept ist vorl鋟fig von etwa 20 bis 30 Exponaten auszugehen.

Ausgestellt werden die Schubladen mit m鰃lichst einfachen Pr鋝entationsmitteln, in Reihen auf einfachen Sockeln. Je nach Ausstellungsraum ist 黚er eine fl鋍hige oder eine kontrastreiche, auf die Objekte begrenzte Beleuchtung zu entscheiden. M鰃licherweise werden die Exponate durch Plexiglasscheiben 籿ersiegelt bzw. 籫erahmt, doch auch dies l鋝st sich erst am Ort entscheiden, da es - je nach Situation - die N鋒e oder Entfernung des Betrachters vom Objektinhalt bestimmt.

Die Ausstellung gewinnt ihre Spannung durch das Offenbaren verschiedener Gegens鋞zlichkeiten. Hier treffen sich Vorl鋟figkeit und Zusammengewachsenes, Bewegung und Stillstand, Vergessen und Erinnern. Jede dieser Sammlungen ist so sehr Zufall und Nichtidentit鋞 wie auch direktes Ergebnis des Charakters und der Mentalit鋞 ihres 籅esitzers. Die eigenst鋘dige Wirkung der Exponate trifft auf den nat黵lichen Voyerismus, die Sehenslust des Betrachters. Die Ausstellung verbindet Philosophie, Unterhaltung und 膕thetik auf einem unmittelbaren, einfachsten Weg.

www.design-mai.de
www.berliner-schubladen.de

Archiv => Ausstellungen

Meine Ausstellungen besch鋐tigen sich mit der Wahrnehmung von Design und unserem Umgang mit Gegenst鋘den der Alltagskultur. Schon seit meinem Designstudium an der HDK Berlin gab es neben dem jeweiligen konkreten beruflichen Schaffen in verschiedenen gestalterischen Berufen die k黱stlerische Ausdrucksform der Ausstellung. Vornehmlich als Inspiration, als Belebung oder Erg鋘zung aktueller gesellschaftlicher Themen und Disskussionen.

Kaufhaus des Ostens
Diese kleine Austellung von Produkten aus Halbfertigteilen entstand w鋒rend eines Studien-Projektes an der HDK Berlin Anfang der 80 Jahre im Fachbereich von Nick Roericht. Insbesondere der Stuhl Konsumers Rest von Stilletto wurde sp鋞er sehr bekannt.

SED - Sch鰊es Einheits Design
Sammlung von Alltagsdesign aus der DDR in Frankfurt, D黶seldorf, Barcelona, Leipzig und anderen Orten, in Zusammenarbeit mit Christian und Margarete Habernoll. Die Sammlung ist seit Herbst 1999 als Dauerleihgabe im Haus f黵 Geschichte, Leipzig (1989 - 1999)

Auftr鋑e
Symposium f黵 und mit Ost-Deutschen Architekten und Designern in Ost-Berlin, in Zusammenarbeit mit 擪unstflug, D黶seldorf (1990)

Alfredo Arribas
Ausstellung von Architektur- und Inneneinrichtungs-entw黵fen des spanischen Architekten, in Frankfurt a.M., Schirn-Kunsthalle (1990)

Selbstbedienung
Sensationelles Einkaufsprojekt und Ausstellung mit 40 internationalen Architekten und Designern zum Thema Alltagsdesign, in Frankfurt a.M. (1991-94)

Privates Licht
Zw鰈f internationale Designer entwerfen Wandleuchten in K鰈n, Tokyo und anderen Orten, f黵 Belux AG, Wohlen (1992)

Neumeister bei Neuhaus
Entw黵fe des Investitionsg黷er-Designers Alexander Neumeister. F黵 Neuhaus GmbH, Frankfurt (1992)

Edition Kopie / Copy-Light
Konzept-Design f黵 eine Wandleuchte unter Beteiligung von 黚er 150 internationalen Designern, produziert auf dem Farbkopierer, in Frankfurt, Mailand, D黶seldorf, f黵 Design-Manufaktur, Leverkusen. Die Serie wird bis heute unver鋘dert in hohen Auflagen produziert (1993-99)

Stefan Lindfors
Entw黵fe des finnischen Designers und Innenarchitekten in Frankfurt, in Zusammenarbeit mit der Galerie Pur Pur, Frankfurt (1993)

Japanisches Licht
40 japanische Designer gestalten Neuinterpretationen der traditionellen japanischen Papierleuchte, sowie ihre neuesten Entw黵fe zum Thema Licht, in Frankfurt und D黶seldorf, f黵 Messe Frankfurt GmbH (1993)

Rezensions-design? Sears-Style
M鯾elobjekte von C. Boym, New York, zusammengef黦t in der Art von Ready-mades aus Objekten des ur-amerikanischen Verhandhauses Sears, in Frankfurt und Barcelona, f黵 Messe Frankfurt GmbH (1994)

Processes in Process
Schirn Kunsthalle, Frankfurt. Entw黵fe des Grafik- und Corporate Designstudios Int間ral, Paris/Lyon/Stuttgart (1994)

Licht Luce Light
Alter Wartesaal, K鰈n. Licht-Inszenierung f黵 Artemide und Tobias Grau in Zusammenarbeit mit dem Licht-K黱stler Johan Vonk, Amsterdam (1995)

Spiegel special: Design
Zeilgalerie Les Facettes/Ebene 7, Frankfurt. Pr鋝entation des Hefts zum Thema 揇esign mit Podiumsdiskussion und Rahmenprogramm (1995)

World Stuff
Kunsthalle Rotterdam. Ausstellung von weltweit gesammelten Alltags-Design-Produkten w鋒rend der Schwerpunktwochen 揌et bijzondere van het alledaagse, gemeinsam mit Mats Theselius, G鰐eborg, (1995)

Live Shop
R鰄sska Museum f黵 Kunst- und Gewerbe, G鰐eburg. Ausstellung von weltweit gesammelten Alltags-Design-Produkten, gemeinsam mit Mats Theselius, G鰐eborg, (1995)

Low Budget
Museum f黵 Kunsthandwerk, Frankfurt, und Kulturverrein, Neunkirchen. Ausstellung von weltweit gesammelten Alltags-Design-Produkten, gemeinsam mit Mats Theselius, G鰐eborg, Frankfurt, Lissabon (1996-98)

Private Cases
Ein Preview dieses in der Entwicklung befindlichen Austellungs-Projektes wurde unter dem Titel "Berliner-Schubladen" im Vitra-Museum, Berlin gezeigt (Mai 2003)

Archiv => Jobs

Entwicklung von Corporate Identity und die entsprechende Kommunikation von Marken ist der Focus meiner beruflichen T鋞igkeiten.

Dietz Design Management GmbH, Frankfurt
Gesch鋐tsf黨render Gesellschafter (1987 - 1998)

Deutsche Leasing AG
Gesamt-Koordination des Innenausbaus mit Ulrich Heiken, Borek Sipek und David Palterer. Konzept, Gestaltung und Umsetzung des neuen CD in Zusammenarbeit mit internationalen Architekten und Designern, Koordination und Umsetzung eines Kunstkonzeptes f黵 den Neubau (1985 - 91)

Marlboro Design Shop
Phillip-Morris, M點hen
Idee, Konzeption, Entwicklung und begleitende Beratung f黵 den ersten Design-Mailorderkatalog in Deutschland. (1989 - 93)

Authentics artipresent
Beratung Corporate Identity, Organisation von Design-Editionen internationaler Gestalter (1993 - 96)

Spiegel-Verlag, Hamburg
Spiegel spezial "Design". Beratung bei der Heftkonzeption, Recherche von Themen und Autoren. Autoren-Beitr鋑e. Messegestaltung. (1995)

Artemide Deutschland GmbH, Hilden
Konzeption einer Leuchten-Edition (Projekt), Marktanalysen, Konzept und Organisation f黵 ein Lichtfest gemeinsam mit Tobias Grau im Alten Wartesaal anl溥lich der K鰈ner M鯾elmesse (1992)

Baker & McKenzie, Frankfurt
Neugestaltung der Kanzlei in Zusammenarbeit mit Stadler Projekt GmbH, Offenbach (1994 - 95)

Belux AG, CH-Wohlen
Konzept und Gestaltung einer Design-Edition. Gestaltung einer Produktlinie von Leuchten, CI f黵 diese Produktline, Konzeption und Durchf黨rung von Austellungen (1991 - 95)

Burda Verlag GmbH, M黱chen
Beratung und Mitarbeit bei der grafischen und inhaltlichen Neukonzeption der Zeitschrift "Ambiente", Konzeption und Erstellung des ersten deutschen Design-Lexikons (1992)

C. Josef Lamy GmbH, Heidelberg
Konzept, Gestaltung, gestalterische Koordination des Kantineneubaus (1990 - 91)

Messe Frankfurt AG, Frankfurt Main
Beratung, Konzeption und Organinsation gro遝r Sonderschauen zB. "Japanisches Licht" und "Searstyle", Workshops, Kongresskonzeption (1991 - 2001)

TOTO Ldt
Strategische Beratung , Gestaltungsworkshop mit Studio De Lucchi, Tucker Viemeister, C. Maire ua. (1993-95)

Silhouette International, Linz
Consulting, Marketing, Edition von Schaufenstern internationaler Designer (1992-1996)

Moormann M鯾elproduktion, Aschau
Beratung, Katalog- und Fotokonzeption (1992 - 94)

ART-LINE Wohndecor GmbH, Kerpen
Produktentwicklung in Zusammenarbeit mit Jasper Morrison (1994)

Proto Design, Lissabon
Markteinf黨rung der Leuchtenserie "Ultra Luz" (1995)

Ribag Licht AG, CH-Muhen
Marketingberatung, Gestaltung, Kommunikation (1995)

Sandwich & Partner, Hannover - Frankfurt
Beratung und Konzeption einer Fast-Food Francising-Kette. Gemeinsam mit R黡i Baur und Uwe Fischer (1995)

ERCO Leuchten GmbH, L黡enscheid
Leiter Marketing und Kommunikation (1996 - 2000)

Yello-City
Live Streaming-Projekt f黵 die Energie-Marke "Yello-Strom". (2000-2002)

My favourite book, D黶seldorf
Internet Buchverlag. Gemeinsam mit Bernd Kreutz, Andreas Lebert und Inge Reuhl. (2001-2002)
Download PDF: Myfabo Corporate Design (1.2 MB)

Schindler Parent Identity GmbH, Berlin
Gesch鋐tsf黨rer Marken-Agentur
Lead-Agentur f黵 das Corporate Design der Marken DaimlerChrysler, DaimlerChrysler-Services, Smart, Maybach u.a.
(2002- Heute)
Download PDF: horizont_ranking (525.2 KB)
Download PDF: horizont_artikel (581.9 KB)

Archiv => Publikationen

Viele meiner Arbeiten auf den Feldern der Kommunikation, des Marketing, der Architektur und des Designs f黨rten - als eigenes Projekt oder als begleitender Auftrag - zu dokumentierenden oder weiterf黨renden Publikationen. Einige dieser B點her wurden zu obligatorischen Titeln in den Designer-Bibliotheken; andere blieben eher Geheimtipps. Doch sie alle f黨rten dazu, dass das Konzipieren und Gestalten von B點hern gemeinsam mit kompetenten Partnern f黵 mich zu einer eigenen Profession geworden ist.

SED - Sch鰊es Einheits Design
Buch zu M.Dietz und C.Habernolls Sammlung von Alltagsdesign-Objekten aus der DDR, Vorwort von Georg-Christof Bertsch. Benedikt Taschen Verlag, K鰈n (1990)

Wabi-Sabi
Darstellung und Erl鋟terung des Begriffes von 擡infachheit innerhalb der traditionellen, japanischen Gestaltung, Herausgeber Matthias Dietz, Autor Leonard Koren - Ernst Wasmuth Verlag, T黚ingen (1995)

ERCO entdecken
Landmark Lighting - die Lichtplanungskultur der globalen Metropole im st鋎tebaulichen Kontext. Gestaltung Kreutz und Partner, D黶seldorf . Projektleitung Matthias Dietz. L黡enscheid (2000)

Spiegel Spezial Design

Ambiente Euro Design Guide
Erstes europ鋓sches Design-Lexikon in deutscher Sprache, mit Barbara Friedrich und Georg-C. Bertsch - Heyne Verlag, M黱chen (1992)

Kleinwagen
Buch 黚er Geschichte und Zukunft des Kleinwagens, mit Hans-Ulrich von Mende - Benedikt Taschen Verlag, K鰈n (1994)

Lights - Leuchten - Lampes
Design-Leuchten als Markt黚ersicht f黵 Architekten. Mit Michael M鰊ninger - Benedikt Taschen Verlag, K鰈n (1993)

Eine Post- Moderne Moderne
Buch 黚er die Gestaltung des Neubaus der Deutschen Leasing AG, Autor Volker Fischer - Verlag Ernst & Sohn, Berlin (1990)

Euro Design
Einleitungs-Essay in Fumio Shimizus Buch 黚er junge europ鋓sche Architekten und Designer Graphic-Sha Publishing, Tokyo (1993)

Japan Design
Buch 黚er neueste individualistische Innenarchitektur und Design Tendenzen in Japan, mit Michael M鰊ninger - Benedikt Taschen Verlag, K鰈n (1992)

Journalistische Publikationen:
Architektur & Wohnen, Hamburg
Blueprint, London
Der Architekt, Bonn
Design Report, Hamburg/Stuttgart
Horizont, Frankfurt
Domus, Mailand
Metropolis, New York
Spiegel-Verlag, Hamburg

Archiv => Referenzen

Alfi-Zitzmann GmbH, Wertheim

Artemide Deutschland GmbH, Hilden

ART-LINE Wohndecor GmbH, Kerpen

AUTHENTICS artipresent, Leinfelden

Baker & McKenzie, Frankfurt

Belux AG, CH-Wohlen

Burda Verlag GmbH, M黱chen

Commerzbank AG, Frankfurt

DaimlerChrysler AG, Stuttgart

Design Manufaktur, Leverkusen

Deutsche Leasing AG, Bad Homburg

Deutsche Lufthansa AG, K鰈n/Frankfurt

Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart

Dunlop, Hanau

EnBW Energie Baden W黵temberg AG

ERCO Leuchten, L黡enscheid

Heidelberger Druckmaschinen AG, Heidelberg

C. Josef Lamy GmbH, Heidelberg

Maybach Manufaktur, Stuttgart-M鰄ringen

Messe Frankfurt AG, Frankfurt

Moormann M鯾elproduktion, Aschau

My Favourite Book, D黶seldorf

Olivetti Spa, I-Treviso

Philip Morris GmbH, M黱chen

Portfolio Consult, M黱chen / Berlin

Ribag Licht AG, CH-Muhen

Salviati, Venedig

Smart Micro Compact GmbH, B鯾lingen

Spiegel-Verlag, Hamburg

Silhouette International, Linz

Suhrkamp Verlag, Frankfurt

TOTO Ldt, Tokyo


Auszeichnungen:

Erkundungen

Stuttgart 1985

Design Plus

Frankfurt 1994

Deutscher Kommunikations Preis

Essen 1999

Corporate Design Preis 2001

Hamburg 2001


Auszeichungen des Art Directors Club:

Kategorie Kataloge / Brosch黵en
1991

Kategorie Publikumsanzeigen neu
1999

Kategorie Fotografie
1999

Kategorie Publikumsanzeigen
l鋘ger laufende Kampagnen
2000

Kataloge/Brosch黵en
2001


Vortr鋑e/Workshops:


Hochschule f黵 Gestaltung
Offenbach

Hochschule f黵 Gestaltung
Darmstadt

Fachhochschule Lippe-Detmold
Dettmold

Akademie der Bildenden K黱ste
N黵nberg

Hochschule f黵 bildende K黱ste
Hamburg

Fachhochschule Essen
Essen

Hochschule Bochum
Fachbereich Marketing

Hochschule f黵 Angewandte Kunst
Wien

Domus-Academy
Mailand

HDK
G鰐eborg

Ecole Nationale Sup閞ieure de Cr閍tion Industrielle
(Les Ateliers) Paris

National University of Singapore
Dept of Marketing

University of Arts and Design
Helsinki


Archiv => CV

Curriculum Vitae
Matthias Dietz, geboren am 12. 4. 1957 in Frankfurt am Main. Verheiratet mit Lluisa Sarries; zwei Kinder.

studierte Industrial Design an den Hochschulen in Berlin und Hamburg. Ab 1985 betreute er als freier Design Consultant zahlreiche Projekte, unter anderem die Realisierung der Hauptverwaltung der Deutschen Leasing AG, Bad Homburg. Im Jahre 1988 gr黱dete er die Dietz Design Management GmbH, die internationalen Marken (Marlboro Design Shop, Tobias Grau, Artemide, Toto Tokyo, Spiegel-Verlag, Authentics ...) in puncto Kommunikation, Produktpolitik und strategisches Marketing beratend zur Seite stand. In dieser Zeit machte er sich auch als freier Ausstellungsmacher ("SED - Sch鰊es Einheits Design", "Rezessionsdesign? Sears-Style!", "Low Budget", ...) und Designpublizist europaweit einen Namen. Von 1996 bis 2000 leitete Matthias Dietz die Marketing-Abteilung der Erco GmbH, L黡enscheid, wo er Inter- und Extranet als globale Vertriebs- und Kommunikationstools systematisch auf- und ausbaute; die unter seiner 膅ide konzipierte Werbekampagne zeichnete der Art Directors Club mehrfach aus. Nach zwei Brandingprozessen im Future-Media-Bereich (Online-Publishing & Online-TV), engagierte ihn im Fr黨jahr 2002 die Meersburger Werbeagentur Schindler, Parent & Compagnie als Gesch鋐tsleiter f黵 die Berliner Dependance, die ihren Schwerpunkt auf Branding und Corporate Identity legt.

Details:

Nach dem Abitur (1976) Aufbau intensiver Kontakte zu Entwicklern alternativer Technologien in den USA, Kanada und Mexiko als Grundstein f黵 das pers鰊liche Interesse am Thema Design. 1978 bis 1980 Studium der Geographie und Landschaftsplanung an der FU und der TU Berlin. Ab 1980 Studium des Industrial Design an der DK Berlin.

1980 - 1989
HdK, Berlin
HfbK, Hamburg
Studium Industrial Design
In Berlin startete Anfang der 80er die Befreiung vom Ulmer Geschmacksdiktat. Nick Roericht hat den Studenten damals heftig auf die Spr黱ge geholfen. Anschliessend Diplomarbeit zum Thema Interface-Design (Hamburg 1986).

1985 - 1989
Deutsche Leasing AG, Bad Homburg
Innengestaltung der Hauptverwaltung

1988-1996
Dietz Design Management GmbH, Frankfurt
Gesch鋐tsf黨render Gesellschafter

1995-1996
University for Arts and Design, Helsinki
Gastprofessur

1996 - 2000
ERCO Leuchten GmbH, L黡enscheid
Leiter Marketing,

2000-2002
Seneca GmbH, Berlin
Gesch鋐tsf黨rer
Tochterfirma der EnBW, Karlsruhe

ab 2002
Schindler Parent Identity GmbH, Berlin
Gesch鋐tsf黨rer
Marken-Agentur


Gerne stehe ich Ihnen f黵 Fragen oder Anregungen stets zur Verf黦ung.
Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine eMail
Matthias Dietz
Kaiserdamm 5
D-14057 Berlin

T +49-30-30109850
F +49-30-30109852
M +49-175-4152215
E mail@matthiasdietz.com


Stichworte:
www matthiasdietz com designer matthias dietz. 品牌, 实施, 代理, 基调, 文字, 手册, 品牌定位, 品牌印象, 商业创意, 同等品牌, 品牌信息, 品牌意识, 品牌命名, 公司, 形象, 咨询, 品牌顾问, 战略, 远景, 品牌价值, 品牌创意, 商业模型, 任务, 公司, 设计, 创意, 指导原则, 标识, 商标, 价值, 世界最有价值品牌, 品牌发展, 品牌回顾, 附加值 品牌列表, 品牌档案, 营销, 销售, 企业, 品牌评估, 包装设计, 商标设计, 会议, 奖项, 品牌战略, 品牌管理, 全球营销,国际品牌, 360度品牌, 设计, 包装, 定位, 命名, 年度品牌, 最有价值品牌, 顶级品牌, 调研, 二次定位, 零售, 市场调研, 品牌营销公司, 母品牌, 顾客营销,公司营销,数字营销,,产业设计,零售设计,零售营销,互动营销,环境营销,传播营销,名称开发,文化,企业形象,品牌形象,整合,新品开发, 电子营销,网页设计,网站开发,产品战略,媒体及娱乐,传播,技术,金融服务,卫生,护理,能量, 药品形象,私人标签,零售品牌,企业传播,企业行为,潮流,品牌前景,外观,新形象,内部传播,员工激励,企业目标,内部传播,设计管理,设计小组,品牌 建设,内部设计,企业远期目标,设计框架,行为,戴姆勒克莱斯勒,梅巴赫,欧倍德,阿尔诺,罗氏,海德,Smart, Zanders Ikono, Portofolio-Consulting, Sick, Elegance, BBS, Bioforce, Wieland, Energiedienst, Witzenmann, Milei, Iggesund, Hirsch,Matthias Dietz, Claudia Kleller

Die folgenden befinden sich in meinem Besitz oder halte ich f黵 empfehlenswert:
www.art-conservation.de
www.corporatedesign.org
www.kunst-kultur.com
www.kunst-restaurator.com
www.sarries.de
www.stalinismus.com
www.tolla.org
www.berliner-schubladen.de
www.lluisa-sarries.de
www.emeise.de
www.emeisen.de
www.emeise.com
www.emeisen.com
www.emeise.org
www.emeisen.org
www.emeise.net
www.emeisen.net
www.emeise.info
www.cross-browser-html.de
www.image-auftritt.de
www.emeise-software-design.de
www.fufoofilm.de
www.schindlerparent.com
www.design-mai.de
www.berliner-schubladen.de
www.google.de
www.berlin.de
www.spiegel.de